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  • Informationen zu Gluten


    Eine gesunde Dünndarmschleimhaut besitzt zahlreiche längliche Ausstülpungen, die Zotten. Das vergrößert die Oberfläche der Schleimhaut. So kann sie ausreichend Nährstoffe aus der Nahrung aufnehmen.

    Bei Zöliakie-Kranken verkürzen sich die Dünndarmzotten unter dem Einfluss von Gluten.

    Der Körper nimmt nun nicht mehr genug Nährstoffe auf. Vor allem mangelt es an den fettlöslichen Vitaminen A, D, E, und K an Kalzium, Eisen, Eiweiß und lebenswichtigen Fettsäuren. Zudem bildet der Organismus Antikörper gegen Gluten sowie gegen eigene Zellen. Die Schleimhaut entzündet sich.

    Schreitet die Erkrankung voran, entwickeln die Betroffenen ein höheres Risiko für bösartige Darmtumore.

    Zöliakie kann in jedem Lebensalter auftreten. In der Regel bricht sie bei Säuglingen aus, wenn sie die erste getreidehaltige Beikost erhalten.

    Typische Symptome bei den Kleinsten sind:

    - Durchfälle
    - Appetitlosigkeit
    - aufgeblähter Bauch bei sonst magerem Körper
    - Wachstumsstörungen
    - Teilnahmslosigkeit
    - Weinerlichkeit

    Immer häufiger tritt Zöliakie auch im Erwachsenenalter auf. Mediziner sprechen dann von einheimischer Sprue.
    Sie verläuft weniger charakteristisch und wird oft nicht gleich erkannt.

    Mögliche Anzeichen sind:

    - Durchfälle
    - viel und fetthaltiger Stuhlgang
    - aufgetriebener schmerzender Bauch
    - Blähungen
    - Abmagerungserscheinungen
    - depressive Stimmung

    Die Ursachen für Zöliakie sind nicht vollständig geklärt. Sicher weiß man, dass eine genetische Veranlagung die familär gehäuft auftretende Unverträglichkeit hervorruft. Noch unklar ist, inwieweit sie zu den Allergien oder Autoimmunerkrankungen zu rechnen ist.

    Eine Möglichkeit, Zöliakie nachzuweisen, ist ein Bluttest.

    Geprüft wird auf Antikörper gegen das Klebereiweiß Gluten und auch gegen körpereigenes Gewebe.

    Eine andere sehr eindeutige Diagnosemethode ist die Biopsie. Bei dieser Untersuchung der Dünndarmschleimhaut entnimmt der Arzt ein Stückchen Gewebe aus dem Verdauungsorgan.

    Unter dem Elektronenmikroskop zeigen sich die typischen Veränderungen der Darmzotten deutlich.